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Der Schweizer Finanzinvestor Mountain Cleantech erweitert sein Investment-Portfolio mit dem Einstieg in die Tiroler Geppert GmbH. Das Familienunternehmen mit rund 70 Mitarbeitern ist spezialisiert auf die  Produktion von Kleinwasserkraftanlagen.
Aufgesetzt im Jahr 2011, konzentriert sich der Mountain Cleantech Fund II auf
mittelständische Beteiligungen im Bereich erneuerbare Energien und Recycling.
Die Zielgröße des Fonds beträgt 100 Millionen Euro.
Im Rahmen der Cleantech Initiative investierte die österreichische
Wirtschaftsförderungsbank aws insgesamt sechs Millionen Euro in den Fonds. Zu den Investoren gehört unter anderem auch die Ikea Greentech AB, ein
Nachhaltigkeits-Investment der Ikea-Gruppe.

Berater Mountain Cleantech
Barnert Egermann Illigasch (Wien): Dr. Michael Barnert (Federführung);
Associates: Bernhard Gartner, Philipp Belk, Rainer Brinskele (beide
Rechtsanwaltswärter; alle Corporate)
Berater Geppert
Czernich Haidlen Guggenberger & Partner (Innsbruck): Dr. Dietmar Czernich, Dr. Monika Hupfauf (beide M&A), Dr. Bernd Guggenberger (Kartellrecht); Associates: Dr. Marlene Danzl, Dr. Markus Gilhofer (beide Rechtsanwaltsanwärter)
Hintergrund: Die Beratungstätigkeit für Mountain Cleantech begann für Barnert Egermann Illigasch (BEIRA) vor rund zwei Jahren und entstand über eine Empfehlung aus dem Markt. Michael Barnert berät vornehmlich Finanzinvestoren, Blue-Chip- und High-Tech-Unternehmen und begleitet außerdem Energieunternehmen bei Joint Ventures.
BEIRA ist 2004 aus einem Spin-off dreier Freshfields-Associates in Wien entstanden (mehr…). Insgesamt arbeiten in der Boutique vier Partner, zwei Rechtsanwälte sowie rund zwölf weitere Berufsträger.
Die Beratungstätigkeit von Czernich Haidlen Guggenberger (CHGP) für Geppert begann vor rund zwölf Jahren mit Projektverträgen für Kleinwasserkraftwerke. Die Schwerpunkte der Kanzlei mit Stammsitz in Innsbruck liegen auf Bankrecht, M&A sowie Vergabe- und Seilbahnrecht als auch Life Science. Die beiden
Gründungspartner Czernich und Guggenberger kannten sich bereits aus dem Studium, als sie 1999 die Kanzlei gründeten. Czernich kam damals von Schönherr in Wien, Guggenberger stieß von einer lokalen
Innsbrucker Kanzlei hinzu. Mittlerweile arbeiten zwölf Berufsträger bei CHGP, vier davon als Partner. Neben ihrem Innsbrucker Hauptsitz betreibt sie Büros in Wien, Bozen und Vaduz. (Désirée Schliwa)

Nachricht zuerst veröffentlicht am: 2013-02-05

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